Fusserotik - Lust, Kontrolle und Verehrung
Fusserotik ist für mich mehr als nur ein Fetisch. Es ist Hingabe, Verehrung und Lustkontrolle in einem. Mein Sklave erlebte es in der Session hautnah, als er drei Stunden lang mein Fusskissen sein durfte.
Die Verehrung beginnt
Bevor er sich unter meine Füsse legte, musste er diese noch gebührend ehren. Er massierte sie hingebungsvoll, küsste sie, leckte über jede Stelle, zog mir die Fusskettchen an welche er mir einst schenkte und verehrte auch diese mit seinen Lippen und seiner Zunge. Er legte seinen Kopf auf meine Füsse und ich spürte wie dankbar er war, dass er wieder vor mir knien durfte.
Jede Berührung meiner Füsse, jeder Kuss, machte ihn noch spitzer. An seinem Stöhnen merkte ich, dass er bereits im Lusthimmel war.
Doch bevor er zu meinem Fusskissen wurde, machte ich aus seiner Fantasie, Realität. Er fantasierte darüber, einen kräftigen Tritt zwischen seine Beine zu kriegen von mir. Also befahl ich ihm, sich hinzusetzen und kickte ihm in die Eier. 1x, 2x, 3x immer wieder. Ballbusting vom Feinsten.
Fusserotik pur - drei Stunden als mein Fusskissen
Dann befahl ich ihm, sich auf den Boden zu legen. Ich stellte meine Füsse auf seinem Körper ab und befahl ihm diese zu massieren. Wenn ich gerade Bock hatte, stellte ich meine Füsse auf sein Gesicht und befahl ihm, diese mit seiner Zunge zu lecken.
Er war mein Fusskissen – mir ausgeliefert, geduldig und sehr erregt. Er konnte seine Hände und seinen Mund nicht von meinen Füssen lassen. Leidenschaftlich verwöhnte er diese, während ich auf dem Sofa sass und es einfach nur genoss und mich richtig entspannen konnte.
Der Anblick von seinem zuckenden Schwanz und seiner Lust war sehr geil und so fing ich an ihn mit Dirty Talk zu teasen.
Teasing, Dirty Talk, Orgasmuskontrolle und ein bisschen Lustschmerz
Während er bebte vor Geilheit, begann ich ihn mit Dirty Talk zu teasen. Ich liess ihn sich vorstellen, wie meine Faust seinen Schwanz umschliesst, wie sie auf und ab geht. Da er schon lange keinen Sex mehr hatte, trieb ich ihn auch mit der Vorstellung eines warmen, feuchten Ortes wo sein Schwanz rein und raus geht, in den Wahnsinn.
Seine Reaktionen waren köstlich. Zittern, Stöhnen und die verzweifelte Aussage: Herrin ich halte das nicht mehr aus. Er war am Rand des Wahnsinns angekommen und versuchte durch minimale Luft Bewegungen seines Schwanzes einen Orgasmus zu erzielen, was natürlich nichts brachte. Ich hatte meinen Spass ihm dabei zuzusehen.
Ich nutzte meine Füsse um seine Lust noch mehr zu steigern was mir auch durchaus gelang. Dann berührte ich mit meiner Hand seinen pochenden Schwanz, sehr fein und zart und wixxte ihn. Er stöhnte auf. Ich brachte ihn bis vor seinen Orgasmus und liess dann wieder von ihm ab. Dieses Spiel wiederholte ich ein paar Mal und befahl ihm dann seinen Fokus wieder auf meine Füsse zu richten und diese ausgiebig zu verwöhnen.
Mein Sklave sagte mir mal dass er auf Cock and Ball Torture steht. Ich sah nun die perfekte Gelegenheit um seine Eier zu quälen. Ich nahm sie zwischen meine Hände und presste sie hart. Er stöhnte auf vor Lust und Schmerz. Was für ein geiler Anblick es doch war, ihn vor mir liegend auf dem Boden zu sehen, mit seinem erregten pochenden Schwanz und seinen Eiern zwischen meinen Händen.
Es war das reine Vergnügen für mich.
Das Ende - ein intensiver Orgasmus
Noch war am Leiden, wollte er doch so sehr abspritzen und seine ganze Lust rausspritzen. Das wusste ich und das nutzte ich natürlich für mich. Ich liebe es mit der Lust zu spielen und das bekam er zu spüren. Immer wieder wixxte ich seine Spitze, seinen Schwanz und machte ihn schier wahnsinnig. Ein Fuss ruhte dabei auf seinem Oberkörper und er streichelte und massierte ihn. Er wusste dass er mir komplett unterlegen und unterworfen ist und genau diese Tatsache triggerte seine Lust noch mehr.
Als ich ihn endlich erlöste, war es ein Orgasmus voller Intensität. Sein Körper bebte, seine Lust ergoss sich kraftvoll. Er sank befriedigt zusammen und ich war glücklich ihn in den Wahnsinn getrieben zu haben und ihm die Erfahrung gegeben zu haben von einem Orgasmus nach Tease&Denial.
Für mich war er das perfekte Fusskissen. Er hat seine Arbeit super gemacht. Nach der Session waren meine Füsse entspannt und ich erholt.
Er war leer, befriedigt und glücklich mir gedient zu haben.
Hier liest du wie es mein Fusssklave erlebt hat:
Und nun zu dir. Wie sieht es mit dir aus?
Willst du auch mal mein Fusskissen sein? Willst du spüren, wie Fusserotik, Teasing und Orgasmuskontrolle dich in den Wahnsinn treiben können?
Dann bewirb dich für deine Session bei mir. Ich freue mich von dir zu lesen
Danke, Herrin, für diese intensive Erfahrung. Nackt auf dem Fussboden, mit Ihren Füssen auf meinem Gesicht und Ihnen hilflos ausgeliefert – ich war definitiv genau dort angekommen, wohin ich gehöre. Nichts hätte Ihre natürliche Überlegenheit und meine natürliche Zweitrangigkeit besser zum Ausdruck bringen können. Sie haben mir wieder gezeigt, wo mein Platz ist – und zwar unter Ihren ungewaschenen Fusssohlen, die zu verehren und sauberzulecken mich jedes Mal mit großem Stolz erfüllt.