Mein Sklave kam zum ersten Mal in den Genuss einer Tigerbalsam Session. Er ist jemand der sich schnell seiner Lust hingibt, also habe ich ihm gesagt, bevor er zu einer Session mit mir kommt, muss er ein paar Tage keusch sein. 


So kam er dann zu mir, bereits sehr horny, deutlich erkennbar als er vor mir stand. Das war sein Gruss an mich. Ein Stilles Eingeständnis seiner Unterwerfung und seiner Lust auf das, was ich mit ihm vorhatte.


Ich band ihm seine Eier und seinen Penis streng und fest ab, sodass sie sehr prall wurden und sein Penis noch härter wurde.
Genitalbondage in Reinform. Je mehr ich die Schnur zog, desto mehr wurde sein Körper zu meinem Werkzeug.

 

Und dann kam mein Helferlein zum Einsatz: Tigerbalsam. 
Zuerst nur ein Hauch auf der Eichel. Ein Test. 
Ein Vorgeschmack.
Sein Zucken, sein Atmen – köstlich. Ich befahl ihm sich hinzulegen.

Langsam, geniesserisch, rieb ich das Brennen, den Tigerbalsam, mit meinen behandschuhten Händen weiter ein – erst intensiv die Eichel, dann die prall gebundenen Eier und schliesslich den kompletten Penis. 
Er stöhnte auf, als ich seinen Penis damit einrieb. 
Der Tigerbalsam tat seinen Teil- ich machte den Rest.
Ich brauchte kein herkömmliches Gleitmittel für seinen Penis.
Mein Gleitmittel ist Tigerbalsam – perfekt für Masochisten wie er einer ist.

 

Ich wixxte ihn gezielt, aber nicht zum Ziel. Ich wixxte ihn, um ihn zu führen. Um seine Lust zu kontrollieren. Um ihn an seine Grenze zu bringen.
Dann beugte ich mich über ihn – mein Körper über seinem Gesicht, meine Macht über seinem ganzen Sein.


Ich nahm noch mehr Tigerbalsam. Strich ihn auf meinen Handschuh und rieb seinen Analeingang damit ein. Er stöhnte auf, wand sich ein wenig. Ich konnte die Lust spüren welche von ihm kam als ich seinen Hintereingang mit dem Tigerbalsam einstrich. 
Es gab kein Entkommen. Das wollte er auch nicht. Er lag unter mir und genoss es. 

Er war ausgeliefert – in Hitze, Reiz, Lust und meiner Kontrolle. Und als ich ihm schliesslich seinen Orgasmus gewährte, explodierte er in meinen Händen. 
Sein Körper vibrierte und zuckte – eine Woche voller Lust hat sich in dem Moment entladen.
Er stöhnte und sank befriedigt in sich zusammen
Ich sah ihn an. Ruhig. Fragend. 
,, Und? Wie war dein erstes Tunnelspielerlebnis?”
Er lächelte. ,, Heiss…” sagte er.  ,,Oh ja…. das war es.”

In seinen Augen sah ich, dass es mehr war als nur heiss. Es war ein Schritt tiefer in meine Welt, eine neue Erfahrung in die Welt des Lustschmerzes.
Ich erzählte ihm von den Ideen, welche ich das nächste Mal mit ihm geplant hatte und sah das süsse Funkeln eines Mannes, der weiss, dass er längst in meinem Netz gefangen ist und noch viele lustvolle Tunnelspiele auf ihn warten werden.

 

Tunnelspiele. Eine Mischung aus Führung, Lust, Reiz und Loslassen. Ein Spiel aus dem du nicht aussteigen kannst. Nur durch.
Wenn du glaubst, du bist bereit – dann bewirb dich.

Ich bin gespannt darauf, ob du fähig bist, es auszuhalten wenn ich dich mit Tigerbalsam quäle.

4 Kommentare

  1. Oh verehrte Herrin…..
    Wow unendlich geil Ihr Bericht der Ihren Sklaven sehr erregt hat und sich freuen wird, sollten Sie Tunnelspiele mit Ihrem Sklave vorhaben……jedoch bitte mit dem roten Tigerbalsam…..
    Ergebenst, Ihr Sklave

  2. Das ist wirklich eine sehr tolle Erfahrung und die Erfahrung hatte ich auch schon gehabt, zwar nicht so extrem das das Tigerbalsam = Gleitgel ist( muss ja sehr brennend gewesen sein) aber es war durch die Wärme auch sehr fördernd gewesen, vorallem mit dem abbinden dann.
    Geil

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