Seil mit Brennnesseln - Teil des Long March bei Herrin LaNisha. Schmerzvoller Reiz, masochistische Lust und totale Kontrolle

Ich spannte ein Seil quer durch den Raum und befestigte es fest, sodass es schön straff und unausweichlich war.Ich bereitete diesen Long March mit Präzision vor. Die Strecke war klar. Der Schmerz geplant.
Mein Sklave war schon voller Vorfreude als er es sah. 

 

Ich nahm eine besonders scharfe Creme. Nicht Tigerbalsam -stärker. Brennender. Unterträglicher. Ich rieb sie sorgfältig auf das Seil – millimeterweise, damit keine Stelle ohne Wirkung blieb.

Dann kamen die Brennnesseln. Frisch. Bissig. Direkt aufs Seil gebunden. Ich freute mich darauf meinen Sklaven bald leiden zu sehen. 

Dann befahl ich ihm den Long March zu betreten. Nackt. Natürlich nackt. Ich sah es an seinem Blick – er wusste, was jetzt beginnt.
Und genau deshalb war er hier. Für meine Führung, für seinen Schmerz und für meine Freude ihn leiden zu sehen. 

Er setzte sich in Bewegung. 

 

Das Seil lag zwischen seinen Beinen, direkt an seinen Eiern.
Mit jedem Schritt rieb es sich gegen seine Haut, die Creme brannte auf seinen Eiern, auf seiner Eichel. Die Brennnesseln stachen, ritzten, reizten. 
Und als ob das noch nicht genug war, rieb ich seine Eichel mit den Brennnesseln ein und wichste seinen Schwanz damit.

 

Er zuckte. Sein Körper zitterte. Ein tiefes Stöhnen drang aus ihm heraus
Und er ging weiter. Genau wie ich es ihm befahl.

Die erste Runde war geschafft – und ich befahl ihm, sich vorzubeugen.
Dann steckte ich ihm einen Eiswürfel in den Arsch und griff in den Topf und nahm drei weitere raus -eiskalt-  mit denen ich seinen heissen, geröteten Penis einrieb und wichste.


Du siehst, ich schaue zu meinen Sklaven.
Dem gefiel das natürlich und die Abkühlung kam gerade richtig. 
Er schaute mich an – voller Geilheit, Schmerzlust und Hingabe.

Aber der Long March war noch lange nicht zu Ende.

 

Ich befahl ihm, rückwärts zu gehen.
Die Brennnesseln warteten schon auf ihn.
Mit jedem weiteren Schritt, mit jeder weiteren Bewegung spürte er sie mehr.
Der Schmerz wurde zu Lust. Die Lust wurde zu Gehorsam. Und ich war seine Richtung.

Vier Runden lief er insgesamt. Zwei Mal hin, zwei Mal zurück.
Und ich genoss jeden Moment, in dem er für mich lief, brannte, stöhnte und gehorchte.

 

Am Ende nahm ich ein grosses Brennnesseln Blatt vom Seil und wichste damit seinen Schwanz. 
Hart. Gnadenlos. Brennend.

Sein Körper krampfte. Er keuchte. Und dann kam er.
Sein Orgasmus war zuckend, intensiv, bebend, befriedigend.

Mein Sklave hat den Long March bestanden. 
Und er weiss: Wenn ich es will, wird er ihn wieder gehen.

 

Willst du auch geführt werden? Spüren, wie Schmerz zur Lust wird?
Dann bewirb dich – und vielleicht gehst du deinen Long March bald bei mir. 

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