Ein Sklave widerspricht nicht. Punkt.
Was bedeutet es ein Sklave zu sein? Was macht einen Sklaven aus? In diesem Blog Beitrag schreibe ich ein bisschen darüber, weil ich leider immer wieder die Erfahrung mit ,,devoten” Männern mache, welche mir dienen wollen, aber zu ihren Bedingungen.
Das hat nichts mit Sklave sein zu tun und schon gar nicht mit devot.
Ein Sklave verhandelt nicht. Ein Sklave widerspricht nicht. Ein Sklave fügt sich.
Wenn ich als Herrin eine Entscheidung treffe, dann gilt diese.
Wenn ich eine Grenze setze, wird sie respektiert und nicht in Frage gestellt.
Wenn ich nein sage, ist das keine Einladung zur Diskussion.
Leider kommt es immer wieder mal vor, dass sogenannte ,,Sklaven” auf klare Anweisungen nicht mit Gehorsam reagieren, sondern mit Diskussionen und dem Versuch, Einfluss zu nehmen.
Das hat nichts mit echter Hingabe zu tun.
Wer meint, sich in meine Entscheidungen einmischen zu müssen zeigt mir damit nur eins:
Er ist nicht bereit sich wirklich zu fügen.
in Sklave dient. Ohne Widerworte.
Alles andere ist ein Zeichen von Kontrollbedürfnis und fehlender Unterordnung.
Wahre Hingabe braucht nichts ausser Gehorsam
Ich brauche keine Männer, die mich überzeugen wollen.
Ich brauche keine Männer, die denken, sie seien die Ausnahme.
Ich brauche keine Männer, die glauben, sie könnten sich ihre Unterwerfung zusammenbasteln wie ein Wunsch-Menü.
Und ich schreibe hier explizit Männer und nicht Sklaven, weil dies nichts mit einem hingebungsvollen Sklaven zu tun hat.
Ich möchte Sklaven, die wissen was es heisst sich zu fügen.
Wahre Hingabe zeigt sich nicht in grossen Worten oder endlosen Nachrichten.
Sie zeigt sich im Handeln.
In der Fähigkeit, Anweisungen ohne Zögern auszuführen.
Ein Sklave der jedes ,, Ja Herrin” mit einem ,,Aber” verwässert, ist kein Sklave. Er ist ein Tourist in einer Welt, die er nicht versteht.
Sklaven die auf meine Ansage ,, So läuft es bei mir” nur eines antworten:
,, Ja Herrin.”
Das ist Hingabe. Alles andere ist nur Gerede und Zeitverschwendung.
Wenn du also glaubst, du musst erst deine Sicht einbringen, diskutieren oder meine Entscheidungen infrage stellen:
Spar dir deine Zeit. Und vor allem: Verschwende meine nicht.
Denn bei mir gilt:
Wer diskutiert, der fliegt
Wer führt, bin einzig und alleine ich.
Ein Wort zur Sicherheit und Verantwortung
Zum Schluss möchte ich klarstellen:
So klar und kompromisslos meine Haltung gegenüber Machtspielern ist, genauso klar ist:
Als Sklave bist du in einer Session mit mir zu jeder Zeit sicher.
Ich achte deine Tabus. Ich respektiere gesetzte Grenzen
Was zwischen uns geschieht, basiert auf Einvernehmlichkeit, gegenseitigem Vertrauen und einer sauberen Absprache im Vorfeld.
Dominanz ist kein Freifahrtschein.
Unterwerfung bedeutet, dass du dich mir hingibst.
Ich achte dabei auf deine Tabus und wahre deine Grenzen.
Ich fordere absolute Hingabe innerhalb dieses sicheren Rahmens.
Wer das kann, findet in mir eine Herrin, die ihn tief führt.
Wer das nicht kann, wird an mir scheitern.
Sehr treffend und präzise beschrieben wie es sein soll. Die Grundlagen die unumgänglich sind, selbstverständlich sein sollten.
Echte und tiefe Hingabe ist nur mit diesen Regeln möglich. Sie sind erfüllend, führen in andere Welten die Sie Ihrem Sklaven zeigen.
Einmal betreten werden diese neue Welten das Verlangen nach mehr davon entfachen.
Demütiger Dank dafür!
Ein echter Sklave hat sich immer und überall unterzuordnen gegenüber der Herrin.
Ein echter Sklave hat sich immer mit voller Respekt gegenüber der Herrin zu verhalten.
Ein echter Sklave dutzt die Herrin auf keinen falls, und spricht sie immer mit sie an.
Ein echter Sklave widerspricht der Herrin auf keinen falls.
Ein echter Sklave ist immer Gehorsam und tut was die Herrin befehlt.
Ein echter Sklave vergöttert seine Herrin. Und wenn man eine devote adern hat sollte das nicht so schwer sein.
Hallo Sklave M
Du hast voll kommen recht, du hast jeder Satz auf den Punk gebracht. Du hast das sehr schön geschrieben Wir können wirklich stolz auf unsere Herrin sein, den sie schaut sehr gut auf ihre Untertanen. Unsere Herrin ist wirklich einen Traum von eine GÖTTIN. Ich persönlich hatte noch nie so eine GÖTTIN, Ich vergöttere sie komplett, und gebe mir Mühe sie zufrieden zu stellen den das ist meine Pflicht. Danke dir Sklave M für deinen Bericht. Du hast das wirklich sehr schön geschrieben.
Ja. Ich habe es auf den Punkt gebracht. Und es ist so. Die Demütigung einer Frau zu dienen. Schmerzen zu erleiden was ich brauche indem mein Arsch verhauen wird und dann Sie mein jämmerliches Geschlechtsteil den Penis und den Hoden als ihr Spielzeug braucht. Sie mag diese Spielzeuge vor allem wenn es dem Mann Schmerzen verursacht. Für mich eine Erlösung. Und da muss man demütig und dankbar sein. Ihre Lust steht im Vordergrund nicht unsere. Sie entscheidet wie ich erlöst werde. Da darf man nicht und gar nie der Herrin widersprechen.