Ein Treffen das mehr bedeutete als eine Session
Sein Traum war es, dass ich zu ihm nach Zürich komme. Kein Spielraum, keine typische Session, sondern ein Treffen im öffentlichen Raum. Als er mich fragte ob dies möglich wäre, rechnete er mit einer Absage, doch zu seiner Überraschung sagte ich zu. Er konnte es fast nicht glauben. Für ihn war es ein Zeichen der Anerkennung. Für mich eine Gelegenheit, Hingabe auf einer anderen Ebene zu spüren.
Der Moment unseres Treffen, ein wahrgewordener Traum meines Sklaven
Er hatte mich im Vorfeld gefragt, ob er einen meiner Strings erwerben dürfte und ob ich ihm meinen Natursekt mitbringe. Natürlich, schrieb ich ihm und plante mir bereits aus, was ich mit ihm machen werde.
Als ich ihn am Hauptbahnhof getroffen habe, war er überglücklich dass ich tatsächlich da bin und sagte immer wieder wie toll er es findet, dass seine Herrin extra für ihn nach Zürich gekommen ist.
Wir haben uns in ein Cafe gesetzt, sprachen miteinander. Die ganze Situation war sehr surreal für ihn. Ich genoss die Aufmerksamkeit von ihm in der Öffentlichkeit und spürte wie aufgeregt er war, dass seine Herrin mit ihm, am helllichten Tag, in einem Cafe am Zürcher Hauptbahnhof sitzt und mit ihm einen Kaffee trinkt.
Ein heisses Spiel am See
Am See angekommen, setzten wir uns auf eine Bank. Neben uns waren überall Leute , wir waren also nicht alleine. Umso aufregender fand ich das. Es war unser kleines Geheimnis. Die Herrin und ihr Sklave.
Ich sass neben ihm, holte die Flasche mit meinem abgefüllten NS heraus und flösste ihm diesen ein.
Er wurde augenblicklich spitz und ich gab ihm mehr von meinem NS zu trinken. Ich lachte, weil er nichts gegen seine Erregung tun konnte. Ich wusste, dass er sich so gerne jetzt berühren wollte, aber das ging nicht, wir waren ja schliesslich in der Öffentlichkeit. Statt Erbarmen mit ihm zu haben, gab ich ihm noch mehr von meinem NS und legte meine Hand auf seinen Oberschenkel. Er rieb sich mit seiner Hand zwischen den Beinen, ja er war sehr erregt. Wie heiss dass doch war…
Dann kam der Moment, der alles übertraf. Er kniete sich – mitten auf dem öffentlichen Platz in Zürich- vor mich hin. Sein Blick nach oben, die Kälte des Bodens unter ihm, mein Blick auf ihn – es war der perfekte Moment von Kontrolle, Hingabe und Unterwerfung.
Der Abschluss unseres Treffens, ein Traum ging in Erfüllung
Bevor ich mich wieder auf den Weg nach Hause machte, ging ich kurz auf die Toilette. Ich zog meinen String aus den ich extra für ihn getragen habe, und drückte ihn in seine Hände. Ich sagte ihm, wie er das Treffen von heute abschliessen soll. Mit seinem wahr gewordenen Traum, meinem NS am See, den String an seiner Nase halten, meinen Duft inhalieren und sich somit befriedigen. Er lächelte mich an und war überglücklich. Für ihn war es mehr als nur ein Stück Stoff. Es war ein Stück von mir.
Mehr als nur ein Treffen
Dieses Treffen war keine klassische Session in einem Spielzimmer oder in 4 Wänden. Und doch war es voller BDSM, Teasing, Kontrolle und Unterwerfung. Es war ein Spiel mit Hingabe und Nähe.
Ich sah ihm an, was dieser Tag mit ihm gemacht hat und dass er sehr glücklich war. Wahre Hingabe sollte nicht nur im Spielzimmer vorhanden sein, sondern an jedem anderen Ort auch. Die Hingabe meines Sklaven zu mir, ist an diesem Tag noch viel grösser geworden.
Willst du so etwas auch erleben?
Spürst du das Verlangen, mich nicht nur in einer Session, sondern auch ausserhalb, z.B in deiner Stadt oder an einem ganz anderen Ort, zu treffen? Mich auszuführen, mit mir essen zu gehen oder einfach als Begleitung? Mein Sklave in der Öffentlichkeit zu sein? Ein Geheimnis was nur wir zwei wissen?
Dann bewirb dich über meine Sklavenbewerbung. Vielleicht wird dein Traum der nächste, den ich wahr werden lasse.