Keuschhaltung im Darkroom. Er war verschlossen, gefesselt und bereit, sich mir hinzugeben. Seit dem 01.Oktober  trägt er seinen Peniskäfig und jede Sekunde ohne Erlösung, machte ihn noch empfänglicher für die Session welche wir gleich hatten. Als wir uns an diesem Abend trafen, wusste er, dass es intensiv werden wird. Er hatte mir über Telegram vor dem Treffen bereits gesagt, dass er danach zerstört sein wird. Ja, das beschreibt den Zustand gut, in welchem er sich nach der Session befand. 

Er schrieb mir auch, dass ich mich auf seinen Arsch freuen dürfe. Und wie ich mich darauf freute. 

Keuschhaltung im Darkroom: Schläge am Kreuz

Ich fesselte ihn ans Kreuz. Seine Hände fixiert, sein Körper mir ausgeliefert, sein Hintern nackt, auf mich wartend. 

Ich nahm die Gerte in die Hand, zog sie über seinen Arsch, leicht  zuerst, dann fester. Mit jedem Schlag stieg die Spannung, die Farbe seiner Haut wechselte von weiss zu einem heissen Rot.

Dann kam die Bullwhip in Einsatz. Ein Zwischen, ein Schlag, sein Stöhnen. Sein Körper bebte unter den Schlägen meiner Gerte und Bullwhip.

 

Dann trat ich von hinten an ihn ran, meine Hände auf seiner Brust, seine Brustwarzen zwischen meinen Fingern. Meine Hände wanderten runter zu seinem gecagten Schwanz, er stöhnte auf. Ich wusste, jetzt ist er bereit für die nächste Etappe. 

Teasing auf dem Bett

Ich löste ihn vom Kreuz und befahl ihm aufs Bett zu gehen. Seine Hände gefesselt am Bett, sein Körper kniete sich vor mich hin. Sein Arsch, seine Rosette waren nun bereit für mich.

 

Ich setzte den vibrierenden Dildo an seine Arschfotze. Der erste Stoss trieb ihm die Luft aus der Lunge. Dann der nächste. Ich genoss das Spiel mit der Lust. Er stöhnte und flüsterte, dass er gleich auslaufen wird. Genau das war mein Ziel: ihn quälen, ihn teasen…

Keuschhaltung im Darkroom. Das heisse Spiel mit seiner Lust

Ich befahl ihm, sich auf den Rücken zu legen. Sein Schwanz stemmte sich gegen den Käfig, seine Erregung war deutlich sichtbar.

Ich spielte mit seinen Eiern, mit seinen Brustwarzen, steckte meine Finger in die Öffnung seines Käfigs und spielte mit seiner Eichel. Er stöhnte auf, seine Erregung stieg.

Dann überlegte ich mir, wie ich ihn noch mehr in den Wahnsinn treiben kann und entschied mich seinen Käfig zu öffnen.

Er war verwundert, sagte zu mir, dass dies gefährlich wird. Nun ja, ich würde sagen, dass ich das Spiel sehr gut beherrsche und wenn ich nicht will, dass du kommst, dann kommst du nicht. 😈

Ich nahm seinen Schwanz in meine Hände, spürte wie er pulsierte. Mit feinen Berührungen wixxte ich seine Eichel, dann den ganzen Schwanz. Sehr fein, dann wurden meine Berührungen schneller und ich trieb ihn immer wieder bis kurz vor seinen Höhepunkt. Immer und immer wieder. Er stöhnte, zitterte und wand sich.

Diese Keuschhaltung im Darkroom brachte ihn an seine Grenzen. Lust, Schmerz und Kontrolle wurden eins. 

Ich fand es sehr geil, dass er so spitz nach Hause geht. 😈

Willst du auch so weit getrieben werden?

Spürst du, was ihn in den Wahnsinn getrieben hat?

Willst du erleben, was passiert, wenn ich über deine Lust entscheide? Im Darkroom, im Käfig verschlossen, mit Peitsche und viel Teasing?

 

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