Ekstase im Darkroom- das bedeutet totale Kontrolle, Lust und Hingabe.

Gestern hatte ich einen Sklaven bei mir. Er wusste nicht was ihn erwartet. Ich befahl ihm auf dem Sklavenstuhl Platz zu nehmen, fixierte ihn und spielte mit seinen Brustwarzen. Mit dem Nadelrad fuhr ich über seine Eichel, seine Eier, seinen Schwanz und sah wie der Lustsaft langsam hervortrat. Dies war jedoch nur das Vorspiel. 

Fesseln, Teasing und Kontrolle

Dann begann das eigentliche Spiel. Ich fesselte ihn mit Seilen – die Hände am oberen Bettgestell, die Füsse unten fixiert.  Entkommen unmöglich. Seine Bewegung war sehr stark eingeschränkt. Er konnte einzig Sehen und Spüren was passiert.

Mit dem Nadelrad, der Gerte und den Brustwarzenklammern quälte ich ihn. Das wiederum steigerte seine Lust. Ein schönes Zusammenspiel von Schmerz und Geilheit. 
Dann nahm ich den Flogger – sanftes Samtleder, das wie gemacht war, um mit seinem Schwanz zu spielen. Ich wichste ihn mit den Fäden des Floggers, liess ihn aufstöhnen, liess ihn zittern. Mit jedem neuen Streicheln über seinen Schwanz mit dem Flogger, wuchs seine Erregung, ging sein Atem schneller. 
Drei Wochen lang war mein Sklave keusch, drei Wochen war er abstinent und das kriegte ich nun vollkommen zu spüren. Immer wieder brachte ich ihn bis kurz vor den Orgasmus, hörte dann aber wieder auf. Er wurde fast wahnsinnig vor Geilheit und der Flogger leistete dabei gute Arbeit. Ich nahm einen Faden des Floggers und wichste damit seine Eichel. Sehr intensiv war das.
Sein Orgasmus, als ich ihn dann kommen liess, glich einer Explosion. Der Körper zitterte, er stöhnte laut auf und sackte dann befriedigt zusammen. 

Die pure Ekstase

Doch ich war noch nicht fertig. Ich wollte wissen, wie weit ich gehen kann mit ihm. Also hörte ich nicht auf seinen Schwanz zu wixxen, sondern machte weiter.

Post Orgasmus Torture. Sicher für viele ein Begriff.

Seine Erregung liess nicht lange auf sich warten, ich spürte wie sein Körper sich wieder anspannte, hörte seinen Atem schneller gehen. Mit meinen beiden Händen spielte ich mit seinen Brustwarzen. Streichelte sie, rieb sie zwischen meinen Fingern, kniffte sie, stark und dann wieder weniger stark. Trieb ihn wieder in den Lustwahnsinn. Er war komplett in seiner Lust verloren. Nahm nicht mehr viel um sich herum wahr, ausser die pure Lust, die pure Ekstase. 

Nur alleine mit meinen Fingern welche seine Brustwarzen berührten und diese streichelte, trieb ich ihn bis kurz vor den Orgasmus. Ich lag neben ihm, mein Bein auf seinem Schwanz. 

Doch es fehlte noch der letzte Stoss um ihn erneut zum Explodieren zu bringen. Also blieb eine Hand auf seinen Brustwarzen und die andere wichste in den gleichen Bewegungen wie seine Brustwarzen gestreichelt wurden, seinen Schwanz.

Und dann kam er. Intensiv, laut, zitternd und bebend am ganzen Körper. 

So etwas habe ich noch nie in meinem ganzen Leben erlebt, sagte er zu mir, nachdem er wieder auf Planet Erde angekommen ist. Er war von ganzem Herzen dankbar für diese sehr intensive Erfahrung.

 

Unten erfährst du wie mein Sklave die Session erlebt hat.

Willst du deine persönliche Ekstase im Darkroom erleben?

Noch ist es nur eine Vorstellung für dich. 
Doch ich bin mir sicher zu wissen was diese Vorstellung mit dir gemacht hat.

Wenn du den Mut hast, deine eigene Ekstase im Darkroom zu erleben, dann melde dich bei mir und buche deine persönliche Session bei mir.

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