Sissy und Keuschheitssklave im Darkroom: Eine Session voller Spannung
Auf das Treffen mit meiner Sissy Olivia und meinem Keuschheitssklave Dschinn freute ich mich riesig. Am Valentinstag war es dann soweit.
Zuerst befahl ich meiner Sissy was sie anziehen soll. Sie sah wirklich sehr schön aus, mit ihren Overknee Strümpfen, Lackstiefel und ihrem Outfit.
Dann kam mein Keuschling dazu, der von mir auch die Anweisung gekriegt hat, was er anzuziehen hat. Schöne schwarze Nylon Strümpfe, einen blauen Rock und ein rotes Langarm Oberteil. Beide sahen sie einfach so schön aus.
Ich schloss den Stehkäfig auf und befahl meinem Keuschling einzutreten, mit dem Körper zu mir stehend. Ich band ihn mit Seilen an den Gitterstäben an, sodass es ihm unmöglich war, sich zu berühren oder selbstständig aus dem Käfig zu gehen. Den Käfig schloss ich ab. Ein sehr geiler Anblick war das.
Seine Rolle war klar, zusehen, erleben und erregt sein
Its getting hot
Vor meinem eingesperrten Keuschling entledigte ich mich meines Lackkleides und schmiss es meiner Sissy zu. Dann zog ich vor den Augen meines Keuschlings meinen Slip aus und hielt ihm den unter die Nase. Brav inhalierte er meinen Lady Duft.
Ich legte mich aufs Bett und befahl meiner Sissy zu mir zu kommen. Sie versenkte ihren Kopf zwischen meinen Schenkeln und fing an mich zu lecken. Ich schaute immer wieder zu meinem Keuschling rüber, die Erregung stand ihm ins Gesicht geschrieben. Meine Sissy bescherte mir einen schönen, befriedigenden Orgasmus.
Mein Blick ging rüber zu meinem Sklaven, ich fragte ihn, wie es für ihn war, zusehen zu können, wie seine Herrin befriedigt wird. Er sagte, dass es sehr schön und äusserst erregend war.
Ich stand auf, lief zu ihm rüber und drückte meine Fingernägel in seine Brustwarzen. Er stöhnte auf. Meine Hand wanderte runter zu seinem Peniskäfig und durch die Stäbe seines Käfigs konnte ich seinen harten Schwanz spüren. Er genoss meine Berührungen und wünschte sich in diesem Moment keinen Käfig zu tragen. Tja, doch das war nicht möglich, ich hatte nämlich den Schlüssel gar nicht dabei um ihn aufzuschliessen. Ein heisses frustrierendes Spiel für meinen Sklaven
Sissy und Keuschheitssklave im Darkroom - Ekstase pur
Meine Aufmerksamkeit wechselte sich nun zu meiner Sissy. Völlig aufgeheizt und sichtlich erregt, sass sie auf dem Bettrand. Ich befahl ihr, sich hinzulegen. Schon als ich ihren Schwanz durch den Keuschheitskäfig anfasste, zuckte sie unter meinen Berührungen zusammen und stöhnte auf. Mhmm dachte ich mir, wie freue ich mich doch drauf gleich meine Sissy in den Wahnsinn zu treiben.
Ich öffnete ihren KG und da sprang mir ihr Schwanz auch schon entgegen. Ich wixxte ihn bis er hart wurde. Mein Blick wanderte dabei immer wieder zu meinem Sklaven im Käfig, der seinen Blick nicht vom Schwanz der Sissy wenden konnte. Ich konnte es in seinem Gesicht, seinem Ausdruck sehen, wie spitz er gerade war.
Die Sissy stand kurz vor ihrem Orgasmus, da liess ich von ihr ab und ging zu meinem Sklaven im Käfig und spielte mit seinen Brustwarzen. Diese sind eine erogene Zone von ihm und 1:1 mit seinem Schwanz verbunden. Das Spiel mit der Lust ist so vielseitig einsetzbar, ich liebe es.
Ich widmete mich wieder meiner Sissy und wixxte sie weiter. Dabei sagte ich zu ihr, dass sie mir ihre Lust zeigen soll und sie ihre Sahne rausspritzen soll. Und das passierte dann auch. Sie bebte am ganzen Körper und stöhnte. Doch statt ihr eine Pause zu gönnen, wixxte ich einfach weiter.
Ich fragte meinen Sklaven wie er sein Geilheitslevel einstufen würde, auf einer Skala von 1 bis 10. Er sagte, dass er sich bei 12 befindet. Mhmm sehr geil.
Der Schwanz meiner Sissy war weiterhin schön hart und ich wollte sie ein zweites Mal zu spritzen bringen. Und genau das gelang mir dann auch. Ihr Körper bäumte sich auf, sie zitterte, bebte, stöhnte und sank dann komplett befriedigt zusammen.
Ein wahrhaft geiles, intensives Erlebnis war das.
Willst du das auch mal erleben?
Wenn dich diese Zeilen neugierig gemacht, dich erregt haben, wenn du auch mal zuschauen willst, wie deine Herrin von jemand anderem befriedigt wird und du nichts tun kannst, ausser zusehen und geniessen, dann bewirb dich bei mir.
Ich freue mich auf deine Bewerbung.