Herrin LaNisha durfte ich nun schon zwei mal für eine gemeinsame Session besuchen und jede davon war einzigartig, bereichernd und aufschlussreich.
Ich werde nicht ins Detail gehen, denn jeder sollte seine eigenen Erfahrungen machen, aber fangen wir erstmal damit an:
Bevor ich Herrin LaNisha angeschrieben und um eine Session gebeten habe, war ich bereits seit einiger Zeit unglücklich mit meinen Lebensumständen. BDSM, das wurde mir mehr und mehr bewusst, ist ein Teil von mir und diesen ständig zu unterdrücken oder auf im besten Falle Kopfkino oder I-net Pornografie zurückzugreifen für einen „schnellen Schuss“, war mir auf Dauer nicht erfüllend. Vor ein paar Jahren als ich schon mal an diesem Punkt angekommen bin, hatte ich ein paar Sessions bei einer professionellen Bizarr Lady, eine berührbare Domina, die ich damals zwar als äusserst angenehm und erfüllend empfand, aber doch ein kleiner Teil wusste, dass es nicht das war, was ich wirklich suchte und brauchte.
Anfang diesen Jahres war es also wieder soweit und ich ging aktiv auf die Suche nach einer Möglichkeit meine Neigung wieder ausleben zu können. Ich suchte nicht nach Herrin LaNisha direkt, doch der Slogan Ihrer Internetseite (Domina Basel war dein Anfang – Herrin LaNisha ist dein Ziel) löste bei mir eine Erkenntnis und Neugier aus: Ich suche keine Dienstleistung, keine Lady die sich aus meiner Kinkliste ein paar Stichwörter heraussucht und daraus eine Session konstruiert. Mehr suche ich eine dominante und ja auch sadistische Herrin, der ich mich hingeben kann. Eine Herrin die mich führt und fordert, leitet und begleitet und genau das habe ich bei Herrin LaNisha gefunden.
Vor der ersten Session war ich selbstverständlich nervös, klappt alles, wie wird Sie sein, wie wird eine Session bei/mit Ihr ablaufen. Diese Gedanken beschäftigten mich und liessen mein Herz laut schlagen bis ich dann vor Ihr stand. Meine ganz persönliche Meinung: die Bilder von Ihr werden Ihr nicht gerecht, sie wirkt darauf so kühl und fast gnadenlos, doch Ihr Lächeln lässt dieses Bild sofort verblassen. Ich kann nur Vermutungen anstellen, aber sie ist real ein unglaublich sympathischer und freundlicher Mensch! Was aber nicht heisst, das sie nicht auch eine begnadete Sadistin ist.
Bei unseren Sessions konnte ich auch viel über meine Vorstellung was BDSM ist erfahren und einige Irrtümer erkennen. So war mir nie bewusst, dass es Okay ist „Stopp“ zu sagen, wenn ich an meine Grenzen komme. Ich dachte lange Zeit das man als masochistischer Sub um sich als solcher definieren zu können, belastbar sein muss und „alles“ ertragen sollte. Sicher ein Irrglaube den ich aus dem Internet aufgegabelt habe…
Die zweite Session war auch einzigartig, dieses mal jedoch noch etwas inniger. Sie kannte mich nun etwas besser und ich Sie auch. Die aufkeimende Sympathie aus den ersten geschriebenen Texten und der ersten Session trugen Früchte. Neben meiner Hingabe Ihr gegenüber war bereits ein starkes Band des Vertrauens gewachsen und so durfte ich wunderschöne Dinge erleben, die mich noch Tage später zum lächeln bringen. Auch wenn die Spuren auf meiner Haut langsam schwinden, sind diese ein Zeugnis einer unbeschreiblich tollen und unvergesslichen Session, die ich mit Freude und Stolz tragen darf!
Schon bald darf ich Herrin LaNisha für eine besondere Session treffen, in der wir nicht nur zu zweit sind, sondern auch mit einem ganz besonderen Setting, auf das ich mich schon sehr freue. Und wenn es nach mir geht, wird es nicht die letzte Session sein, sondern weiter unsere Verbindung, Sie meine Herrin und ich Ihr Sklave. stärken und weiterführen.
Lange Rede kurzer Sinn:
Ich bin sehr Dankbar, dass ich Herrin LaNisha gefunden habe, Einlass in Ihr wunderschönes dunkles Reich erhalten habe und Sie als meine Herrin nennen darf! Auch für die tollen und sehr aufschlussreichen Gespräche danke ich Ihr aus tiefstem Herzen!