Ende Juli durfte ich zum 3. Mal zu einer Session mit Herrin LaNisha reisen. Zuvor hatte ich sie Anfang Mai gesehen und da auch den letzten Orgasmus erleben dürfen. Dazwischen fehlte einerseits die Gelegenheit für real oder online mit ihr und andererseits wünscht die Herrin bei einer Session keinen leeren Sklaven, so dass ich mich extra nicht anfasste.
Schon kurz nach dem mich die Herrin ans Kreuz gebunden hatte, war ich durch ihre Berührung mit den Fingernägeln und leichte Schläge auf den Po total erregt und schon kurz davor abzuspritzen. Dies liess die Herrin nicht zu, sondern fixierte mich nun auf dem Bett und begann meinen Schwanz von Hand zu teasen.
Immer wieder und wieder bis kurz vor den Höhepunkt kontrollierte sie meine Lust und verhinderte, dass ich kam. Als ich merkte, dass sie mich nun kommen lassen wollte, freute ich mich auf ein heftiges Abspritzen, doch im letzten Moment klemmte sie mit der Hand meinen Schwanz zu.
Ein Gefühl wie wenn man gegen eine Wand laufen würde! Dieses harte Zufassen fühlte sich unheimlich geil an, aber andererseits war das Abspritzen zu einem Auslaufen geworden. Ein perfekt ruinierter Orgasmus!
Zwar war nun ein grosser Teil meines Saftes entleert worden, aber der Wunsch nach ”heftigem Kommen dürfen” war immer noch da. Mein Schwanz so schnell er vorher hart geworden war, war nun durch diese Abklemmbehandlung beleidigt und wollte nicht mehr mitspielen. Doch es gibt ja noch mehr schöne Spiele.
Auf Anweisung der Herrin hatte ich mir einen Prostata-Vibrator zugelegt und diesen auch schon bei einer Online-Session mit ihr im Einsatz. Doch das Teil gehört in die richtigen Hände, dann macht es noch mehr Spass!
Deshalb hatte ich ihn auch zur Session mitgebracht. Ruckzuck war er in meinem Arsch verschwunden und eingeschaltet. Es dauerte nicht lange und ich kam zum ersten Mal. Meiner Herrin gefiel dies wohl sehr, denn sie begann nun, den Vibrator mit der Hand zu bewegen. Wahnsinn, dies so fühlen zu dürfen.
Schnell kam ich wieder und nach einer kleinen Pause zum 3. Mal. Die Herrin zog den Vibi nun aus meinem Arsch und spielte etwas an meinem Schwanz. Da sie ihn nicht abgestellt hatte, vibrierte er neben uns auf dem Bett weiter. Plötzlich schob sie ihn wieder mit einer Bewegung in mich und sagte ”Wir versorgen ihn wieder da drin, dann ist Ruhe!” So folgte Orgasmus Nr 4, dann 5 usw.
Nach dem 7. Mal war ich dann total erschöpft und die Herrin hatte Erbarmen mit mir.
Es war erst meine 3. Session überhaupt und so intensiv und lang mit einem Prostatavibrator gefickt zu werden wurde ich zum ersten Mal. Nach der Abreise bei Herrin LaNisha treiben mich nun zwei Gedanken um:
Wie lange muss ich mich gedulden, bis die nächste Session möglich ist? Und was darf ich bei der nächsten Session als ”erstes Mal” mit meiner Herrin erleben?
Hammer
Bock dazu diese Erfahrung auch zu machen?