Die BI Schule öffnet ihre Türen
So langsam trudeln die Teilnehmer ein und finden sich im Spielzimmer ein. Alle wissen, dass sie heute in einer BI Session sein werden. Aber keiner von Ihnen hat auch nur die leiseste Ahnung, dass er in die BI Schule gehen wird.
Die Nervosität und auch die Lust sind ihnen anzusehen.
Die vier Sklaven werden angewiesen, sich ihrer Kleidung zu entledigen. Danach sollen sie sich in einem anderen Zimmer auf den Boden setzen. Dort wartet die Lehrerin bereits auf sie.
Die erste Lektion: Theorie trifft Fantasie
Die Lehrerin begrüsst sie und informiert sie darüber, was passieren wird. Jeder der vier Sklaven muss sich zunächst vorstellen. Dabei sollen sie auch erzählen, ob bereits BI- Erfahrungen vorhanden sind.
Danach kommt auch schon die erste Aufgabe. Die Lehrerin verlangt von jedem Sklaven, eine Vulva zu zeichnen. Die Zeichenkünsten meiner Sklaven sind vielfältig und durchaus kreativ.
Die Zeichnung von Rob überzeugt am meisten. Damit gewinnt er die erste Aufgabe und darf sich aussuchen, welchen der bereitgestellten Dildos er für die nächste Übung nimmt.
Vom Kondom zum Blastraining
In der nächsten Übung geht es dann um das Überziehen eines Kondoms. Anschliessend beginnt das Lutschen eines Dildos.
Jeder von ihnen macht einen sehr guten Job. Selbst für das erste Mal können sich die Fähigkeiten des jeweiligen Sklaven sehen lassen. Leidenschaftlich lecken sie über die Eichel und den Schaft. Während sie den Dildo blasen, setzen sie auch ihre Hände ein.
Die Dildos haben natürlich keine Einheitsgrösse. Manche sind länger, andere breiter. Einer davon wird ,,Dragon” genannt und hat eine beachtliche Dicke und Form.
Nun müssen die Sklaven ihre Deepthroat-Künste unter Beweis stellen. Wer den Dildo am weitesten in den Rachen bekommt, gewinnt diese Lektion.
Ich muss schon sagen: Sie machen das richtig gut. Ohne mit der Wimper zu zucken, verschwinden die Dildos in den Rachen meiner Sklaven.
Mit dieser tollen und äusserst kreativen und dominanten Lehrerin an ihrer Seite, sind die Sklaven nun gut vorbereitet für das was im praktischen Teil auf sie wartet.
Hier auf dem Bild zu sehen sind die Vulvas welche von den Sklaven gezeichnet wurden, wie auch drei der Dildos an welchen geübt wurde.
Sir Henry trifft seine Wahl und die Spiele beginnen
Im Spielzimmer wartet bereits eine weitere Herrin auf die Sklaven. Im Stehkäfig steht ein Mann, der von der ganzen Szenerie bereits bereits sichtlich erregt ist.
Als sich alle im Spielzimmer eingefunden haben, frage ich Sir Henry, von wem er denn gerne seinen Schwanz geblasen bekommen möchte. Er entscheidet sich für Sklave Joe. Joe geht sofort vor Sir Henry auf die Knie. Dort bekommt er die Anweisung, seinen Schwanz hart zu wixxen.
Sklave Dschinn und Rob werden von mir aufs Bett beordert. Ich befehle Rob, sich um den Schwanz von Dschinn zu kümmern.
Als Rob beginnt, den Schwanz von Dschinn zu blasen, stöhnt Dschinn auf. Er bedankt sich bei mir, dass ich ihm dies ermögliche.
Er ist einer meiner Keuschheitssklaven und trägt einen Peniskäfig mit PA-Piercing. Selbstbefriedigung ist daher kein Thema mehr. So happy ist er, dass sich nun Mund und Zunge um seinen Schwanz kümmern.
Ich trete von hinten an Rob heran und beginne, seinen Schwanz zu wixxen. Unter meinen Berührungen stöhnt er auf. Gleichzeitig lutscht er den Schwanz von Dschinn dadurch noch leidenschaftlicher. Er ist sehr horny, schliesslich hat er seit Dienstag nicht mehr gespritzt.
Zwischen Sir Henry und Joe geht es ebenfalls heiss zu und her. Sir Henry hat seinen Schwanz bereits in Joes Mund versenkt und lässt sich blasen. Die Lust steht ihm ins Gesicht geschrieben.
Ich beuge mich zu Joe herunter und greife ihm von hinten an seine Brustwarzen. Danach wandert meine Hand zwischen seine Beine. Dort macht sich bereits eine leichte Beule bemerkbar.
,,Gut machst du das” sage ich zu ihm und liebkose dabei seine Erregung.
Alle sind glücklich und zufrieden. Ein paar davon sind auch ziemlich geil. Was will ich mehr? 🙂
Spanking und Blow Job - Sklave Mar unter dominanter Führung
Alle Sklaven sind beschäftigt- bis auf einen. Mit ihm habe ich heute etwas ganz Spezielles geplant.
Sklave Mar kam mit der Vorstellung in die Session, auf der aktiven Seite zu spielen. Doch was ich für ihn in petto habe, dürfte selbst seine kühnsten Fantasien übersteigen.
Die Lehrerin steht mit ihrem Holzpaddel im Raum. Sie beobachtet genau, ob alle das machen, was sie machen sollen. Schliesslich sollen die Sklaven auch umsetzen, was sie zuvor gelernt haben.
Ich sage ihr, dass sie sich an Sklave Mar austoben kann, weil er Spanking sehr liebt.
Das lässt sie sich nicht zweimal sagen. Sie befiehlt ihm, sich vor den Stehkäfig zu stellen. Dann beginnt sie mit gleichmässigen Schlägen, seinen Hintern zu bearbeiten. Auch ihre Hände kommen zum Einsatz. Schon bald kommt der Hintern von Sklave Mar eine wunderschöne Farbe.
Vom Spanking direkt in die nächste Lektion
Auf einmal hat die andere Herrin eine Idee. Sklave Mar soll jetzt praktisch umsetzen, was er zuvor im Theorieteil der BI Schule gelernt hat.
Sie platziert ihn vor dem Schwanz des Mannes, der im Käfig steht. Dieser drückt seinen Schwanz in den Mund von Sklave Mar und Mar fängt sofort an, den Schwanz zu blasen.
Hinten wird er von der Lehrerin weiter mit Paddel und Hand geschlagen. Vorne kann er gleichzeitig seine Blaskünste unter Beweis stellen.
Plötzlich stellt sich die andere Herrin hinter Sklave Mar und beginnt, ihn mit ihrem Strap-on zu ficken.
Vorne der harte Schwanz eines Mannes, hinten der dicke Strap-on der Herrin. Mein Sklave geniesst es sichtlich, was da mit ihm passiert.
Als Fickstück benutzt
Es ist nun an der Zeit, dass Sklave Mar einen echten Schwanz in seiner Arschfotze spürt. Ihm wird befohlen, sich über den Strafbock zu legen. So kann der andere Mann in ihn eindringen.
Der Mann tritt von hinten an ihn heran. Er rammt seinen Schwanz in Mars Arsch und beginnt, ihn leidenschaftlich zu ficken.
Ich schaue mich im Raum um. Es ist ein Anblick, den ich so schnell nicht vergessen werde.
Lust in jeder Ecke des Raumes
Dschinn und Rob lutschen sich gegenseitig in der 69er-Stellung, Dschinn fickt die Mundhöhle von Rob. Rob wiederum geniesst es, wie Dschinn seinen Schwanz bläst.
Sir Henry steht derweil kurz vor dem Explodieren. Er geniesst den Blow Job von Joe.
Joe hat die Augen geschlossen und ist offensichtlich völlig bei der Sache. Leidenschaftlich widmet er sich der Lust von Sir Henry.
Auch in seiner Hose macht sich die Erregung bemerkbar.
Ich widme mich wieder Mar. Er liegt auf dem Strafbock und wird als Fickstück benutzt. Der andere Mann rammt seinen Schwanz immer wieder in ihn hinein. Dabei beschert er Mar intensive Gefühle an der Prostata.
Von hinten tritt nun die andere Herrin an den Mann heran. Sie bindet sich ihren Strap-On um und beginnt, auch ihn zu ficken.
Von diesem Moment an werden seine lustvollen Laute immer intensiver. Immer wieder sagt er:,, Oh, ist das geil.”
Irgendwann verliert er so sehr die Beherrschung, dass er sich an Mar festhält.
Ich stehe derweilen vor meinem Sklaven. Meine Hände gleiten über seinen Körper. Immer wieder treffen meine Blicke auf die der anderen Herrin. Das Leuchten in ihren Augen verrät mir, dass sie geniesst, was sie tut.
Spitroasting vom Feinsten und ein genialer Abschluss
Bisher hat Sklave Mar beim Spitroasting immer als aktiver Teil mitgewirkt. Jetzt ist es an der Zeit, dass er es auch von der passiven Seite kennen und fühlen lernt.
Ich schnalle mir den dicken Strap-on um und führe ihn in die Arschfotze meines Sklaven.
Ich stehe auf Resonanz. Ich liebe es, wenn meine Sklaven mir ihre Lust zeigen. Mit dem Eindringen des dicken Strap-on-Dildos und den Fickstössen bekomme ich von ihm genau die die Resonanz, die ich möchte.
Mein Sklave stöhnt voller Lust. Endlich geht sein Wunsch in Erfüllung, von mir gepeggt zu werden.
Zwischen Strap-on, Schwanz und Lineal
Doch damit nicht genug.
Die Idee, ihn während des Peggings gleichzeitig in den Mund ficken zu lassen, wird umgesetzt. Der Mann, der ihn zuvor in den Arsch gefickt hat, widmet sich nun intensiv seiner Mundhöhle.
Spitroasting vom Feinsten.
Während ich die Arschfotze meines Sklaven ficke, wird seine Mundhöhle von einem Schwanz ausgefüllt. Auch die Lehrerin stösst wieder zu uns. Mit Linealen beginnt sie, den Rücken meines Sklaven zu bearbeiten.
Da ist es endgültig um ihn geschehen. Er weiss nicht mehr, wo oben und unten ist. Die Welt um ihn herum scheint vollkommen verschwunden zu sein.
Ich beuge mich zu meinem Sklaven herrunter und frage ihn, wie es ist, so als Fickstück benutzt zu werden.
,,Einfach nur geil, meine Herrin.” ,, Bitte benutzen Sie mich weiterhin als Ihr Fickstück.”
Mit dieser Aktion ist für meinen Sklaven auf jeden Fall ein Traum in Erfüllung gegangen.
Auch Rob kommt noch an die Reihe
Sir Henry hat noch nicht genug. Er schnappt sich Rob bringt ihn in die richtige Position und dringt von hinten in ihn rein.
Mit leidenschaftlichen und harten Stössen fickt er die Arschfotze von Rob. Dem scheint das durchaus zu gefallen. An seinem Stöhnen hört man deutlich, wie heiss ihn die Situation macht.
Da kommt Dschinn wieder ins Spiel. Er legt sich unter Rob und beginnt, seinen Schwanz und seine Eier zu lutschen.
Rob gefällt es sichtlich, so benutzt zu werden. Immer wieder sagt er, wie geil er das findet.
Das Ganze hätte noch ewig so weitergehen können, doch auch eine Schule ist irgendwann zu Ende. Und die Sklaven der BI Schule sind an diesem Tag definitiv mit einem Rucksack voll Erinnerungen und neuer Erfahrungen nach Hause gegangen. Profis ihres Faches sind sie aber noch lange nicht.
Fortsetzung folgt…..
Willst du auch Schüler in der BI Schule werden?
Hast du beim Lesen dieses Sessionberichts erkannt, dass du auch Schüler in der BI Schule sein möchtest und Training und Ausbildung brauchst, um ein guter BI Sklave zu werden?
Dann bewirb dich bei mir dafür und wer weiss, vielleicht bist du schon bald einer meiner neuen Schüler.